Interkulturelles Training

Das interkulturelle Training ist ein Ort, der es ermöglicht, sich selbst und die eigene kulturelle Identität besser kennen zu lernen.

Die Stärke und das Bewusstsein, die aus diesem Prozess entstehen, ermöglichen den Umgang mit Fremdkulturen. Diese erworbene (interkulturelle) Kompetenz ist also eine Einstellung/eine Haltung und kein reines instrumentelles Wissen.

Wir bieten:

Interkulturelles Training für Fach- und Führungskräfte

Wie wirkt sich die kulturelle Prägung auf die berufliche Zusammenarbeit, sei es in Teams oder Verhandlungen?

Der Arbeitsalltag von Fach- und Führungskräften wird immer mehr durch interkulturelle Begegnungen geprägt. Durch die Internationalisierung kommen immer häufiger ausländische Führungskräfte nach Deutschland und internationale Teams sind mittlerweile fast die Regel.

Dank unserer Kooperation mit einem internationalen Netzwerk von Experten, bieten wir Fach- und Führungskräften sowohl kulturübergreifende als auch kulturspezifische Trainings für die Länder Deutschland, Großbritanien, Holland, Frankreich und Italien.

Interkulturelles Training für Studierende und Dozenten im Hochschulwesen

Die Internationalisierung der Hochschulen, das Studieren in einer Fremdsprache, das Studieren in einem neuen kulturellen Umfeld - das alles bietet sehr viele und interessante Chancen. Gleichzeitig werden sowohl Studierende als auch Lehrende vor eine große Herausforderung gestellt, weil die Internationalisierung der Hochschulen eine hohe interkulturelle Kompetenz von allen Beiteiligten verlangt. Studienerfolg und der Aufbau dauerhafter Kontakte in einem unbekannten Land sind häufig davon abhängig, wie gut es gelingt, mit sprachlichen und kulturellen Hindernissen umzugehen.

Wir bieten internationalen Studierenden länderspezifische interkulturelle Trainings, die sie dazu befähigt, sich in der neuen Kultur ohne Schwierigkeiten zu bewegen.

Dozenten bieten wir kulturübergreifende Trainings, die ihnen die Möglichkeit bietet, über die eigenen kulturellen Muster zu reflektieren und dadurch eine gewisse Stärke zu gewinnen, die den Umgang mit Studierenden aus den unterschiedlichsten Kulturen ermöglicht.